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Der Aussteiger, das unbekannte Wesen. Bis jetzt. In Rumänien habe ich endlich mal einen Vertreter dieser Spezies persönlich kennengelernt und ein paar Tage in seinem neuen Lebensentwurf verbracht. Natürlich konnte ich gar nicht anders, als seine Geschichte aufzuschreiben. Die Geschichte von einem, der hinschmiss und dabei das Glück fand.
Neujahr am Berg! Eine spontane Idee; mal was anderes. Feuerwerk erwarte ich hier in Tansania sowieso keins und wenn, dann würde ich vom Berg die beste Aussicht haben. Surrealistisch, warm und nicht winterlich fühlt es sich hier an. Vier Tage am Mt. Meru - zwischen Büffeln und Giraffen - dünner Luft und klaren Blicken!
"Alles ok bei dir?" schallt es herauf in meine Richtung. Ich klinke mich schnell um, lehne mich zurück in meine Sicherung und blicke in Richtung des Rufes. Sarah hängt lässig 10 Meter unter mir im Fels. Unterwegs auf den Klettersteigen des Hohen Dachsteins!
An den Homo Sapiens allein erinnern die in den Felsen verhedderten Fischernetze und der am Ende der modernen Nahrungskette ausgespuckte Plastikmüll.
Dharamsala ist die Exilheimat des Dalai Lama. Mich zog es bald weg vom Kommerz hin zu den umliegenden Berge, zu Hesses Siddartha und einem Sikh am Waldrand.
Berge erklimmen, Gipfel bestaunen, die Natur genießen und dann endlich Pause! Ein Tag im Zyklus der Touristenströme - aber dennoch einmalig im Jahr: Diwali - das Lichterfest. Ein Tag mit den Brüdern und Schwestern und meinem farbenfrohen Tika.
Die Kombination aus Sandboarding und Fotografie ist eine Kunst für sich. Bringt man sie unter einen Hut spart man sich eine Menge Ärger.
Am Ende war es ein Durchhaltewettbewerb mit vereinzelten Glücksmomenten, aber mehr von der Sorte, bei denen ich an meinem Restverstand zweifelte und mich endlos quälte. Aufgrund meines geschädigten Knies war ich viel zu langsam unterwegs und so regelmäßig in der Dunkelheit zu einem unbekannten Ziel unterwegs.
Kennt ihr das: Ihr wacht morgens auf, draussen ist es schweinekalt und ihr liegt noch unter eurer kuscheligen, warmen Decke. Natürlich habt ihr keine Lust aufzustehen, aber dennoch pult ihr euch aus dem Bett und macht euch erstmal einen Kaffee. Ihr seid voller Tatendrang und freut euch auf den neuen Tag. Ihr müsst heute nicht…
Die Welt ist entzaubert und all unsere Geschichten zu Hunderten erzählt. Und doch, so mancher Anblick lässt einen wieder an Sagen und Legenden glauben.
Kann man als Berganfänger auf Deutschlands höchsten Gipfel steigen? Aus eigener Kraft von ganz unten nach oben?
Kreta trägt jetzt dick auf, plötzlich taucht der schneebedeckte Berg Psilorítis (2.456 m) im Ida-Gebirge vor uns auf, und wirkt bei 27 Grad Lufttemperatur wie eine Fata Morgana. Entlang der Schotterpisten, tauchen immer wieder Ziegen und Schafe auf, die eigentlichen Bewohner der Hochebene und liefern mit ihren Halsglocken den Soundtrack zum Trip.
Megalonissos, nennen die Griechen die größte ihrer Inseln. Auf den über 2000 m hohen Bergen liegt auch im Juni noch Schnee, und ist keine vom Raki gesponnene Kopfgeburt.
Die Wanderung durch den Jebel Saghro würde meine vorerst letzte Gelegenheit sein, um existentielle Erfahrungen in den Bergen zu sammeln und ich wollte sie voll ausreizen. Doch ich hatte keinen blassen Schimmer davon, wie weit mich das bevorstehende Abenteuer über alle Grenzen hinausführen würde.
Im Kleinen Kaukasus geht es im Luxusauto durchs Nirgendwo, vorbei am Bergpanorama und verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Alles gipfelt in einem heißen Bad mit drei Litauern in einer Bauruine - und der Erkenntnis, dass man auf Reisen immer nur das Unerwartete erwarten darf.
... liest sich der Klappentext zu Pablo Nerudas Memoiren, dem weltbekannten Chilenischen Dichter. Nach zehn Tagen intensivstem Reisen in dessen Heimatland, komme ich nicht umhin, meine Erfahrungen unter ebendiesem Titel zusammen zu fassen. Gracias Pablo und Gracias Turismo Chile und an die LATAM Airlines Group, dass ich es leicht angetrunken und unversehrt in die Andenrepublik…
Ein Ort der Entspannung und des Konsums. Häh?
Schon sehr lange träume ich davon einmal durch Tibet zu reisen. Doch diese Reise lag immer in einer fernen Zukunft, dann, wenn man einmal frei und unbefangen durch das Land reisen kann. Auch im Jahre 2014 ist ganz Tibet von China besetzt. Und ich: mittendrin.
Auf diesem Berg im marokkanischen Atlas Gebirge kippt nachts die Atmosphäre und offenbart einem den Himmel. Und alle gucken nur noch nach oben.
Eine 3-wöchige Wanderung führte mich von Jiri zum Kala Pattar an den Fuß des Mount Everest. Teil 1.
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